Bio Vegan

Biozyklisch-veganer Anbau – vegan ab Feld wirtschaften – Wie geht das?

Der biozyklisch-vegane Anbau ist ökologischer Landbau auf rein pflanzlicher Grundlage. Diese Anbauform schließt jegliche kommerzielle Nutz- und Schlachttierhaltung aus und verwendet keinerlei Betriebsmittel tierischen Ursprungs. Besonderer Wert wird dabei auf die Förderung der Artenvielfalt und eines gesunden Bodenlebens, auf die Schließung organischer Stoffkreisläufe sowie auf einen gezielten Humusaufbau gelegt.

Biozyklisch-veganer Anbau ist gut für …

… das Klima, weil ..
… die Gewässer, weil …
… den Boden, weil …
… die Biodiversität, weil …
… die Tiere, weil …
… die Gesundheit, weil …
… die Welternährung, weil …

Und hier geht’s zum Eigenstudium: www.biozyklisch-vergan.org

Stefan Schwarz ist 2. Vorstand beim Förderkreis Biozyklisch-Veganer Anbau e.V.

Referenzbeispiel

Biohof Hund – deutschlands erster zertifizierter biozyklisch-veganer Obsthof

Clemens Hund wirtschaftet biozyklisch-vegan und wurde auch als solches zertifiziert. Dies bedeutet, dass er auf tierische Dünge- und Betriebsmittel völlig verzichtet und keine Nutztiere hält. Stattdessen setzt er auf aktiven Humusaufbau durch Kompost und aktiviert dadurch das Bodenleben. Die Artenvielfalt fördert er durch das Aussähen von Blühstreifen zwischen den Apfelbaumreihen, das Anlegen von Ackerrandstreifen (Hecken etc.), durch Gründüngung und Zwischensaaten sowie eine große Anbauvielfalt auf seinen Flächen. Damit ist er ein Pionierbetrieb, der klimaschonend und nachhaltig rein pflanzlichen Ökolandbau betreibt.